Beratung für Unternehmen

Steigende Energiepreise stellen inzwischen auch für die meisten Unternehmen eine relevante Kostenstelle dar, insbesondere wenn Produktionsprozesse mit hohem Energiebedarf, wie z.B. bei der Stahlerzeugung, der Glas-, Zement- und Papierherstellung, vorliegen.

Damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht auf der Strecke bleibt, müssen auch hier neue Wege beschritten werden, um Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien in Unternehmen zu steigern und damit Kosten und CO2 einzusparen.

Regionale Kompetenzstelle im Netzwerk Energieeffizienz (KEFF)

Die Energieagenturen Kreis Konstanz und Landkreis Lörrach wurden als Konsortium vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg für die "Regionale Kompetenzstelle des Netzwerks Energieeffizienz" (KEFF) in der Effizienzregion Hochrhein-Bodensee ausgewählt.

Die regionale Kompetenzstelle Hochrhein-Bodensee wird als Teil eines landesweiten Energieeffizienznetzwerks den Zugang für Unternehmen zu branchenspezifischen Energieberatungen erleichtern und helfen Potenziale bei der Ressourcen- und Energieeffizienz zu identifizieren. Im Vordergrund steht die Initiierung der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und der fachliche Austausch für Unternehmen und Energieberater über gelungene Best-Practice Beispiele in der Effizienzregion Hochrhein-Bodensee.

 

v.l.n.r.: Helmfried Meinel, Ministerialdirektor Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg; Sebastian Frick, Landratsamt Konstanz; Gerd Burkert, Geschäftsführer Energieagentur Kreis Konstanz; Jan Münster, Geschäftsführer Energieagentur Landkreis Lörrach; Hannes Spieth, Geschäftsführer Umwelttechnik BW

Erstellen Sie sich ein Sankey-Diagramm mit bw!sankey

Die graphische Darstellung von Energieflüssen durch mengenproportional dicke Pfeile mit einem Sankey-Diagramm ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Visualisierung von Ineffizienzen und Einsparpotenzialen im Umgang mit Ressourcen.

 

bw!sankey ist eine kostenlose Spezialversion der Software e!Sankey.

Sie richtet sich an Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg.

 

Die Software ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule Pforzheim, Institut für Angewandte Forschung, Prof. Dr. Mario Schmidt entstanden. Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

 

Optimieren Sie Ihre Druckluftanlage mit dem Modellrechner des VDMA

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) Fachverband Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik hat einen interaktiven Druckluft-Modellrechner entwickelt, mit dem Sie Ihre Druckluftanlage optimieren und erhebliche Einsparpotenziale berechnen können.

Die Anschaffungskosten spielen bei Druckluftanlagen nur eine Nebenrolle:

Rund 70% der Lebenszykluskosten entfallen auf die Stromkosten für die Drucklufterzeugung und -aufbereitung. Die Investitionskosten betragen rund 20%, die Wartungskosten rund 10%.

Ein erhebliches Einsparpotenzial schlummert in den Druckluftnetzen vieler Unternehmen. Die Druckluftkosten lassen sich im Schnitt bis zu einem Drittel reduzieren - in Einzelfällen sogar noch deutlich darüber hinaus. Somit können vielfach hohe Einsparpotenziale realisiert werden.

 

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