Wärmepumpen-Infotag in Konstanz im Januar 2027

Kostenlose Expert:innenberatung mit Anja Floetenmeyer-Woltmann, Carsten Herbert und vielen lokalen Installationsbetrieben

Wie heizen wir zukünftig unsere Häuser? Erfahren Sie alles über den Heizungstausch im Ein- und Zweifamilienhaus von führenden Wärmepumpen-Expert:innen. Am 22. Januar 2027 um 18:00 Uhr informieren Anja Floetenmeyer-Woltmann und Carsten Herbert herstellerunabhängig über Wärmepumpen.

Wärmepumpen-Infotag in Konstanz: Informationsveranstaltung mit Expertenberatung rund um Wärmepumpen, Heizungstausch und energieeffizientes Heizen.

Das erwartet Sie:

    • Praxisnahe Vorträge: Welche Wärmepumpe für welches Haus?
    • Wie bekomme ich mein Haus wärmepumpen-geeignet?
    • Aktuelle Förderinformationen: Welche Summen bekomme ich?
    • Kosten, Finanzierung und Wirtschaftlichkeit transparent erklärt
    • Direkter Kontakt zu lokalen Fachbetrieben und Informationsständen
    • Beratungsmarathon von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr und nach den Vorträgen: individuelle Beratung durch lokale Fachbetriebe – bringen Sie Ihre Fragen mit!

Die Förderung schmilzt halbjährlich ab – beim Infotag gibt es die Rechnung fürs eigene Haus.

Veranstaltungsdetails:

Datum: 22. Januar 2027
Einlass und Start Beratungsmarathon: 16:00 Uhr · Beginn der Vorträge: 18:00 Uhr
Ort: Bodenseeforum, Reichenaustr. 21, 78467 Konstanz
Eintritt frei · Anmeldung erforderlich (begrenzte Plätze) unter waermepumpen-infotag.de
Für wen? Ein- und Zweifamilienhausbesitzende, die neutral und fundiert über ihre Heizungsoptionen informiert werden möchten.

In einem Beratungsmarathon sind lokale Handwerks- und Installationsbetriebe vor Ort. Unterstützt von Haupt- und Teil-Sponsoren wie Buderus, Daikin, LG, Stiebel Eltron, Viessmann, Weishaupt und Wolf sowie Midea, Mitsubishi, NIBE, Panasonic, Vaillant und Wattgeht, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Wärmepumpe (BWP).

Eine Veranstaltung der Städte Konstanz, Singen und Radolfzell im Rahmen der bundesweiten Wärmepumpen-Infotage 2026/2027.

Infoveranstaltung Batteriespeicher und Photovoltaik am 19.11.2026 in Singen

Strategische Energieversorgung

Gewerbespeicher für Unternehmen unterscheiden sich grundlegend von Heimspeichern, da sie nicht nur den Eigenverbrauch optimieren, sondern als strategisches Werkzeug zur Senkung von Netzentgelten und Absicherung des Betriebs dienen können.

Ein Batteriespeicher in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage speichert tagsüber überschüssigen Solarstrom, der dann abends, nachts und am nächsten Morgen genutzt werden kann. Dies erhöht den Eigenverbrauch drastisch von ca. 30 auf bis zu 80 Prozent und senkt die Stromkosten spürbar. Während Privathaushalte Speicher rein nach Kapazität kaufen, steht bei Unternehmen neben der Kapazität auch eine hohe Be- und Entladeleistung im Vordergrund, um z. B. große Lastspitzen in Sekundenschnelle abzufedern. Batteriespeicher sind in den letzten Jahren immer günstiger geworden und die Preise pro Kilowattstunde sinken bei Gewerbespeichern durch Skaleneffekte weiter. Durch die Kombination aus vermiedenen Lastspitzen und gespartem Stromeinkauf amortisieren sich gewerbliche Systeme mittlerweile häufig bereits nach wenigen Jahren.

Einsatzgebiete von Batteriespeichern

  • Spitzenlastkappung
  • Eigenverbrauch optimieren
  • E-Mobilität
  • Notstrom/USV
  • Arbitrage-Handel

Anmeldung zur Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. November 2026 bei johannes.walcher@keffplus-bw.de

Hier können Sie sich gerne das Programm zur Veranstaltung herunterladen.

Elektromobilität erleben: E-Mobilitäts-Sonntag in Radolfzell am 18. Oktober

Am Sonntag, den 18. Oktober organisiert die Energieagentur Kreis Konstanz einen E-Mobilitäts-Sonntag in Radolfzell.

Zwischen 11 und 16 Uhr präsentieren namhafte Autohäuser aus der Region auf dem Messeplatz an der Ecke Güttinger Straße und Friedrichstraße ihre Elektrofahrzeuge. Interessierte können sich vor Ort informieren und ihre Fragen direkt an die Fachleute richten. Ergänzt wird das Angebot durch Anbieter von E-Carsharing.

Der E-Mobilitäts-Sonntag bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Elektromobilität. Gerade für Menschen, die sich erstmals mit einem Elektroauto beschäftigen, stellen sich viele Fragen: Was kostet die Anschaffung? Welche Lademöglichkeiten gibt es? Wie entwickelt sich die Leistungsfähigkeit der Batterie im Laufe der Zeit? Fachleute vor Ort informieren zu diesen Themen und beantworten individuelle Fragen. Im vergangenen Jahr war jedes dritte neu zugelassene Auto ein E-Auto. Hohe Benzinpreise können zusätzlich dazu beitragen, über einen Wechsel vom Verbrenner zum Elektroauto nachzudenken – insbesondere dann, wenn auf dem eigenen Dach bereits eine Photovoltaikanlage vorhanden ist.

Die Automobilindustrie befindet sich in einem umfassenden Wandel und das Angebot an Elektrofahrzeugen wächst. Gleichzeitig bestehen bei vielen Menschen noch Fragen und Vorbehalte gegenüber der Elektromobilität. Der Mobilitäts-Sonntag bietet deshalb die Gelegenheit, unterschiedliche Fahrzeuge und Mobilitätsangebote kennenzulernen, sich unmittelbar zu informieren und vor Ort einen eigenen Eindruck zu gewinnen.

Wärmepumpe rechnet sich

Steigende Heizölpreise machen den Umstieg auf eine Wärmepumpe attraktiver denn je

Die Preise für Heizöl haben in den vergangenen Monaten deutlich angezogen. Regional werden mittlerweile bis zu 1,80 Euro pro Liter und teilweise sogar noch höhere Preise aufgerufen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer stellt sich daher die Frage, ob der Zeitpunkt für den Wechsel auf eine moderne Wärmepumpe gekommen ist. Die Antwort lautet in vielen Fällen: Ja.

Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und wandeln diese mit Hilfe von Strom in Heizwärme um. Wie effizient dies geschieht, zeigt die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom nutzbar macht.

Unter besonders günstigen Bedingungen können sehr effiziente Anlagen eine Jahresarbeitszahl von bis zu 6,1 erreichen. Das bedeutet: Mit einer Kilowattstunde Strom stellen sie im Jahresdurchschnitt mehr als sechs Kilowattstunden Wärme bereit. Dafür müssen Wärmepumpe und Gebäude sehr gut aufeinander abgestimmt sein, etwa durch niedrige Vorlauftemperaturen und eine passende Auslegung der Anlage.

Doch auch deutlich niedrigere Jahresarbeitszahlen können sich wirtschaftlich lohnen. Gerade bei den aktuell hohen Heizölpreisen muss eine Wärmepumpe keine Spitzenwerte erzielen, um Heizkosten einzusparen. Bereits Anlagen mit Jahresarbeitszahlen zwischen 3 und 4 arbeiten häufig günstiger als eine Ölheizung.

Der folgende Vergleich betrachtet nur die laufenden Energiekosten. Anschaffung, Förderung, Wartung sowie mögliche Kosten für Umbauten am Gebäude oder am Heizsystem sind darin nicht enthalten.

Grafik zum Kostenvergleich von Ölheizung und Wärmepumpe: Bei einem Heizölpreis von bis zu 1,80 Euro pro Liter liegen die Wärmekosten einer Ölheizung bei etwa 20 bis 21 Cent pro Kilowattstunde Wärme. Eine Wärmepumpe erreicht je nach Effizienz Wärmekosten von etwa 5 bis 12 Cent pro Kilowattstunde.

Ein Liter Heizöl enthält rund 10 Kilowattstunden Energie. Bei einem Preis von 1,80 Euro je Liter entspricht das zunächst 18 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings kann eine Ölheizung nicht die gesamte Energie als Wärme im Gebäude nutzen: Bei einem typischen Kesselwirkungsgrad von 85 bis 90 Prozent gehen etwa 10 bis 15 Prozent durch den Schornstein verloren. Dadurch kostet eine tatsächlich nutzbare Kilowattstunde Wärme rund 20 bis 21 Cent.

Eine Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3 erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom drei Kilowattstunden Wärme. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde ergeben sich damit Wärmekosten von nur etwa 10 Cent pro Kilowattstunde. Bei einer Jahresarbeitszahl von 4 sinken die Kosten auf rund 7,5 Cent, bei einer Jahresarbeitszahl von 6,1 sogar auf knapp 5 Cent pro Kilowattstunde Wärme.

Selbst Wärmepumpen, die im Gebäudebestand keine Spitzenwerte erreichen und lediglich eine Jahresarbeitszahl von 2,5 bis 3 erzielen, arbeiten bei den aktuellen Heizölpreisen dadurch deutlich günstiger als eine Ölheizung. Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe hängt deshalb nicht von Rekordwerten ab. Hohe Effizienz verbessert die Einsparung zwar zusätzlich, doch bereits durchschnittliche Anlagen können die Heizkosten spürbar senken.

Neben den finanziellen Aspekten profitieren Eigentümerinnen und Eigentümer von einer höheren Versorgungssicherheit und einer langfristig klimafreundlichen Heiztechnik. Zudem können Wärmepumpen in vielen Bestandsgebäuden eingesetzt werden. Eine gute Planung und die richtige Dimensionierung sind dabei entscheidend für einen effizienten Betrieb.

Fazit: Die Wärmepumpe muss keine Rekordwerte erreichen, um wirtschaftlich zu sein. Zwar zeigen Jahresarbeitszahlen von bis zu 6,1 eindrucksvoll das Potenzial der Technologie, doch bereits deutlich niedrigere Werte können bei Heizölpreisen von 1,80 Euro pro Liter und mehr attraktive Einsparungen ermöglichen. Eine sorgfältige Planung, die richtige Dimensionierung und möglichst niedrige Vorlauftemperaturen können die Effizienz zusätzlich verbessern und auch ohne Fußbodenheizung höhere Jahresarbeitszahlen ermöglichen. Wer vor einer Heizungserneuerung steht, sollte den Einbau einer Wärmepumpe deshalb in jedem Fall prüfen.

Infoblock: Der Umstieg auf eine Wärmepumpe wird derzeit attraktiv mit bis zu 80 Prozent gefördert. Die Förderung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Die Grundförderung wird durch einen Klimageschwindigkeitsbonus und einen einkommensabhängigen Bonus ergänzt. Die Energieagentur Kreis Konstanz berät Sie dabei gerne zur Förderung und zum effizienten Betrieb von Wärmepumpen.

Nach Unwetter in Bohlingen: Kostenlose Beratung zur Dachsanierung

Das schwere Unwetter in Singen-Bohlingen hat an zahlreichen Gebäuden Schäden verursacht. Besonders betroffen sind die Dächer vieler Wohnhäuser. Für betroffene Eigentümerinnen und Eigentümer stellt sich nun die Frage, was bei der Reparatur oder Erneuerung des Daches zu beachten ist.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bietet deshalb gemeinsam mit der Stadt Singen und der Energieagentur Kreis Konstanz eine kostenlose Beratung zu den Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) an.

Bei größeren Reparatur- oder Erneuerungsmaßnahmen am Dach können gesetzliche Vorgaben zur energetischen Qualität relevant werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn größere Teile eines Bauteils erneuert oder ersetzt werden. Ob die Anforderungen des GModG im konkreten Fall greifen und welche Maßnahmen gegebenenfalls erforderlich sind, hängt vom Umfang der Schäden und der geplanten Instandsetzung ab.

Neben der Erfüllung möglicher gesetzlicher Anforderungen bietet die Dachsanierung auch die Chance, das Gebäude energetisch aufzuwerten. Da das Dach zu den wichtigsten Bauteilen der Gebäudehülle zählt, lassen sich durch eine verbesserte Dämmung häufig spürbare Einsparungen beim Energieverbrauch erzielen. Gleichzeitig steigt der Wohnkomfort, während das Gebäude für zukünftige Anforderungen besser vorbereitet wird.

Die kostenlose Beratung hilft Betroffenen, die anstehenden Arbeiten fachlich einzuordnen und frühzeitig Klarheit über mögliche gesetzliche Vorgaben und Fördermöglichkeiten zu erhalten. So sollen Eigentümerinnen und Eigentümer eine verlässliche Grundlage für die nächsten Schritte bei der Schadensbeseitigung bekommen.

Kostenloses Beratungsangebot

Betroffene Eigentümerinnen und Eigentümer können sich für eine kostenlose Beratung anmelden. Zusätzlich zu den regulären Beratungsterminen im Rathaus werden flexibel Vor-Ort-Termine angeboten.

Der nächste reguläre Beratungstermin findet am 24. September von 14.15 bis 16.30 Uhr statt. Die regulären Beratungen werden jeweils am letzten Donnerstag eines Monats angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung bei der Energieagentur Kreis Konstanz ist erforderlich.

Pressemitteilung der Energieagentur zur Beratung rund um Photovoltaik im Rahmen der Marktplatztour auf dem Konstanzer Münsterplatz

Wer über die Anschaffung einer Photovoltaikanlage nachdenkt oder Fragen zur Nutzung von Solarstrom hat, kann sich am Freitag, 10. Juli 2026, von 10 bis 14 Uhr kostenlos und unabhängig auf dem Münsterplatz in Konstanz schlau machen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Kreis Konstanz informieren gemeinsam mit der Stadtbibliothek Konstanz.

Energieberaterinnen und Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Kreis Konstanz stehen Bürgerinnen und Bürgern mit einem gemeinsamen Infostand für Fragen rund um die Solarenergie zur Verfügung. Interessierte erhalten Informationen zu Photovoltaikanlagen, Eigenstromnutzung, Batteriespeichern, Steckersolargeräten und sowie zu aktuellen technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Natürlich können Sie auch erfahren, welche Energieberatungsmöglichkeiten in der Region bestehen.

Die Stadtbibliothek unterstützt den Beratungsstand durch eine Präsentation aktueller Medien zu Energie und Nachhaltigkeit auf dem Lastenrad Kolibri.

Die Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Sie erfolgt daher anbieterunabhängig und ohne Verkaufsdruck. Die Beratung richtet sich sowohl an Eigentümerinnen und Eigentümer als auch an Mieterinnen und Mieter, die die Möglichkeiten der Solarenergienutzung oder der Optimierung Ihrer Anlagen kennenlernen möchten.

Pressemitteilung der Energieagentur zur Beratung rund um Photovoltaik im Rahmen der Marktplatztour auf dem Konstanzer Münsterplatz

 

 

Zukunft Wärme – Infoveranstaltung im Bodenseeforum Konstanz

Zukunft Wärme_Flyer

 

17:30  Einlass

ab 18:30:

Begrüßung:
Oberbürgermeister Uli Burchard

Erneuerbare Wärme in Baden-Württemberg:
Dorothea Riecken, Klima- und Energieagentur Baden-Württemberg;

Prioritäten in der Konstanzer Wärmeplanung
Lorenz Heublein, Amt für Klimaschutz Stadt Konstanz

Planungsstand Realisierung Wärmenetze
Gordon Appel, Stadtwerke Konstanz

Förderungen + Angebote im Bereich Wärmewende
Larissa Häge, Stadtwerke Konstanz

Im Anschluss: Austausch und Beratung an Themeninseln zu Ihren persönlichen Fragen

Gerne beraten wir Sie an der Themeninsel zur Dezentralen Wärmeversorgung zu den Themen Wärmewende und Gebäudesanierung!

Infoseite der Stadt Konstanz zu Konzepten und Chronologie der Wärmewende in Konstanz

Autonomer E-Shuttle BumbleB auf der Mainau

Energieagentur initiiert Leuchtturmprojekt zum autonomen Fahren im ländlichen Raum

Im Rahmen des 3. Mainauer Klimadialogs stellte der Engineeringpartner Bertrandt das autonome Shuttle BumbleB auf der Insel Mainau vor. Mit dem angestrebten Regelbetrieb wird der praktische Nachweis erbracht, dass autonome Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr nicht nur technisch realisierbar, sondern auch wirtschaftlich vor allem im ländlichen Raum betreibbar sind. Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg, machte sich bei seinem Besuch vor Ort ein Bild des Shuttles und zeigte sich von der Innovation beeindruckt: „Autonome Shuttles wie der BumbleB zeigen, wie mit neuen digitalen Technologien selbstfahrende Fahrzeuge funktionieren. Solche Shuttles können in ländlichen Räumen, in Randgebieten und Randzeiten in Zukunft ein flexibles und günstiges ÖPNV-Angebot ermöglichen. Bertrandt nutzt für die Entwicklung Open-Source-Technologie und setzt mit der Vision einer Open-Shuttle-G’sellschaft auf Kooperation, Transparenz und Souveränität. Das kann den ÖPNV revolutionieren.“
Nachdem mehrere Unternehmen bei der Entwicklung des Autonomen Fahrens gescheitert sind, übernimmt nun der Engineeringpartner Bertrandt die Initiative, so wie einst Harry Bertrandt, der Firmengründer der Bertrandt AG in den Anfangsjahren: „Es gab so einen Spruch bei Daimler: Also wenn gar nichts mehr geht, ruf den Bertrandt an, der macht das.“

v.l.n.r.: Verkehrsminister Winfried Hermann beim Einstieg in den BumbleB mit Björn Graf Bernadotte, Copyright: Insel Mainau/Torben Nuding

v.l.n.r.: Gerd Burkert Energieagentur Kreis Konstanz, Bettina Gräfin Bernadotte im Gespräch mit Bertrandt Finanzvorstand Markus Ruf, Copyright: Insel Mainau/Torben Nuding

Bettina Gräfin Bernadotte winkt dem BumbleB zum Abschied bei der Auftaktfahrt mit Verkehrsminister Winfried Hermann, Copyright: Insel Mainau/Torben Nuding

Selfie mit Verkehrsminister Winfried Hermann und Gerd Burkert Geschäftsführer der Energieagentur Kreis Konstanz bei der Auftaktfahrt mit dem autonom fahrenden BumbleB auf der Blumeninsel Mainau

Batteriespeicher – Schlüssel zu Rendite & Sicherheit

Mitschnitt der online-Veranstaltung von 24.09.2025 des PV-Netzwerk Baden-Württemberg.

03:25  Begrüßung: Irina Kroo; PV-Netzwerk Baden-Württemberg / Solar Cluster BW

07:10  Aktuelle Einblicke; Wie finde ich Umsetzer / Dienstleister; Jörg Dürr-Pucher; PV-Netzwerk Nordschwarzwald;

29:30  Auslegung und Betrieb von Großspeichern; Dr. Nils Reiners, Fraunhofer ISE

56:20  Batteriespeicher für Industrie und Gewerbe – wirtschaftlicher Betrieb und Optimierung der Solarstromerträge; Dr. Eric Rüland, RCT Power GmbH

1:27:20  Grün- und Graustromspeicher: Systeme, Wirtschaftlichkeit und Projektierung; Niklas Kreifels, Diveo GmbH

1:58:30  Diskussion

Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg im Förderprogramm Photovoltaik-Netzwerke Baden-Württemberg